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Software / Diagnostik

Vorhanden ist eine moderne EDV Anlage (Hardware 2013 komplett erneuert). Von Beginn an wurden die Patienten-Karteikarten elektronisch geführt, so dass alle Daten an jedem Arbeitsplatz zur Verfügung stehen. Externe Befunde kommen entweder direkt im Fax-Drucker an, werden ressourcensparend ohne Ausdruck direkt in die elektronischen Patienten-Akte übernommen. Das gleiche gilt für Fremdbefunde, die Sie mitbringen, die eingescannt und dann der Patienten-Akte zugeordnet werden.

Zum Einsatz kommt auch ein modernes Spracherkennungssystem (Dragon Medical Practice Edition).

Mit der Albis Praxissoftware benutzen wir ein sehr stabiles und bedienerfreundliches System zur täglichen Routine, für die fälligen Quartalsabrechnungen der Kassenärztlichen Vereinigung, zur Abrechnung der bei Privatpatienten nach der GOÄ erbrachten Leistungen sowie für die BG-Abrechnung.

In der täglichen Praxis sehr bewährt hat sich der Einsatz einer ganz einfachen Beckenwasserwaage. Mit ihr und dem Einsatz verschieden hoher Holzbrettchen können wir wesentlich genauer Beckenschiefstände sowie vermeintliche und echte Beinverkürzungen erkennen und ausmessen als mit der strahlenbelastenden und kostenintensiven Röntgenuntersuchung.

Seit kurzem können wir ohne Strahlenbelastung statisch und dynamisch Wirbelsäulenvermessungen vornehmen. Dazu benutzen wir die MEDIMOUSE. Mit dieser Technik können wir nicht nur Zahlen dokumentieren, sondern auch Kurven und Verläufe grafisch zeigen und ausdrucken. Wir dokumentieren den „Ist-Zustand“ mit seinen vielleicht vorhandenen Defiziten, können aber auch Verläufe und Endergebnisse dokumentieren. Einziger Nachteil: während strahlenbelastende Röntgenaufnahmen von den gesetzlichen Kassen bezahlt werden, gibt es keine Kostenerstattung für diese wesentlich exaktere und dabei strahlungsfreie Methode. Bei Privatversicherten erfolgt die Abrechnung über eine sog. Analog-Ziffer der GOÄ.

Ein Röntgengerät und ein Ultraschallgerät sind nicht vorhanden. Die notwendigen Untersuchungen werden, entsprechend den Überlegungen zu Synergieeffekten, durch die Kollegen der Rö-Abteilung (IDR) oder bei einer evtl. notwendigen Ultraschalluntersuchung auch durch die Orthopädie im Hause sichergestellt. Auch die Zuweisung ins CT (Computertomografie) im Hause ist bei entsprechender Notwendigkeit einfach und schnell möglich.